Über uns
Friedhelm Stahl, geb. 1952 in Bad Oldesloe, wuchs in Wolfsburg auf. Als Pastorensohn begleiteten ihn in seiner Kindheit Kirchenmusik und Posaunenchöre. Von 1970 bis 1977 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover (Ziel: Privatmusikdozent für Trompete), absolvierte bei Prof. Willi Träder seine Dirigierausbildung und bei Prof. Erwin Wolf die Ausbildung als Solist. 1978 folgte er dem Ruf der Städtischen Musikschule Oldenburg als Trompetendozent und Fachbereichsleiter für Bläser.
Für seine großen künstlerischen Verdienste wurde ihm 2008 die Landschaftsmedaille, die höchste Auszeichnung der Oldenburgischen Landschaft, verliehen.

Was treibt uns an, Musik zu machen?
Musik ist für uns mehr als Klang. Sie ist ein innerer Motor, der nie stillsteht. Sie beginnt dort, wo Worte enden, und trägt das weiter, was wir allein nicht sagen können.
Wir machen Musik, weil sie uns verbindet – mit uns selbst, miteinander, mit Menschen, die wir nie getroffen haben und doch verstehen. Weil jeder Ton ein Gefühl festhält, das sonst im Alltag verloren ginge. Weil ein Beat Herzschläge synchronisieren kann. Weil ein Refrain Mut macht, wenn die Welt laut ist. Weil ein Song Erinnerungen konserviert, die wir nicht verlieren wollen.
Musik ist unser Raum, in dem wir frei sind. Unser Werkzeug, um Chaos zu ordnen und Stille zu füllen. Unser Weg, Geschichten zu erzählen, die gehört werden wollen.
Wir machen Musik, weil sie uns lebendig macht. Weil sie uns antreibt. Weil sie uns trägt. Und weil sie uns immer wieder zeigt, wer wir sind.
Nachricht an "Senza replica"
Die Leute hinter dem Verein
Aber der Schmerz wehrt sich gegen die Lust, will ein Schmerz sein und flieht vor dem Nichts. Mit Ausnahme derjenigen, die blind, habgierig und schuldig sind, erweichen diejenigen, die ihre Ämter aufgeben, ihre Seelen, das heißt, sie arbeiten. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua.
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Du bist wichtig
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Bis zu einem gewissen Grad ist es uns gelungen, unsere Arbeit zu erledigen, ohne dass wir sie von der entsprechenden Kommode übernehmen müssen. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fgiat nulla pariatur. Exceptioneur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in.
Bis zu einem gewissen Grad waren wir von unserer Arbeit nicht mehr begeistert als jeder andere Kommandeur. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fgiat nulla pariatur. Exceptioneur sint occaecat cupidatat non proident, sunt.
Was treibt uns an
Doch Schmerz tadelt das Vergnügen, will ein cillum Schmerz sein und flieht vor nichts. Außer den Blinden, denn um zum Geringsten zu gelangen, wer unsere Arbeit verrichtet, außer als eine daraus resultierende bequeme Folge. Zwei oder mehr Schmerz tadeln das Vergnügen, wollen ein cillum Schmerz sein, der vor nichts flieht. Ausgenommen sind die Blinden, die vom Verlangen geblendet sind, nicht proident, die im Unrecht sind, die die Pflichten vernachlässigen, die die Seele erweichen, die Arbeit ist das Übel.